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Ein Einblick ins Plabutscher Schlösserl

Das Plabutscher Schlösserl

Auf einer sanften Anhöhe, am Ostfuß des Plabutsch, des höchsten Berges von Graz erhebt sich das Plabutscher Schlösserl. Inspiriert von der deutschen Burgromantik und dem Cottage-Villenbau befindet sich das Schlösschen in Sichtweite der Göstingerstraße.

Die Geschichte des Schlösserls

Das Schlösschen wurde 1897 vom Gutsbesitzer Rudolf Schmeidl als Luxussitz errichtet. Der Bau ist zweigeschossig und überwiegend in neogotischen Formen gestaltet. Unter dem Ziegelwalmdach ist das Schlösschen durch Erker, Terrassen, Türme und Balkons aufwendig gegliedert.

Historische Bedeutung

Seit 2014 stehen das späthistorische Schlösschen und das burgtorartige dreibogige Portal mit seinen bekrönenden Erkertürmchen und dem Attikaaufsatz in neoromantischen Formen unter Denkmalschutz.

Preise und Pakete im Plabutscher Schlösserl

Die Räumlichkeiten

Die Räume im Paterre des Schlössls sind von historischer Bedeutung: so gilt das Foyer mit seinem über vier Meter hohen Rippengewölbe in Mönchskappenform als ein Meisterwerk der damaligen Architektur.

 

Der Stammbaumsaal schließt unmittelbar ans Foyer an. Den Raum prägen vor allem die späthistorische Deckenkonstruktion aus unterschiedlichen Holzarten sowie das großzügige Fensterportal zur Terrasse. Von hier aus ergibt sich ein herrlicher Blick in den Schlosspark. Einzigartig im Stammbaumsaal ist auch die festliche Tischanordnung mit 46 Sitzplätzen.

Der rote Salon schließt ebenfalls am Foyer an. Hier fällt besonders die im Jugendstil gehaltene Deckenmalerei ins Auge. Der Salon ist mit gemütlichen Sofas aus jener Zeit möbliert und dient den Gästen zum Relaxen zwischendurch.

Der Jagdsalon liegt neben dem Stammbaumsaal und macht seinem Namen alle Ehre. Massive Eichenmöbel und viele seltene Trophäen verleihen dem Raum seine besondere Atmosphäre. Bei Hochzeiten dient der Jagdsalon meist als Raum für das Buffet, es können aber auch bis zu 24 Gäste hier Platz nehmen.

Das Treppenhaus besticht durch farbig gestaltete Kreuzgratgewölbe, Gurtbögen und toskanische Säulen. Durch sein späthistorisches Schmiedeeisengeländer fügt es sich in das einheitliche Erscheinungsbild des Schlösschens.

 

Über dem Treppenhaus liegt noch ein entzückendes Turmzimmer. Im Untergeschoss des Schlösschens befinden sich ein Vorraum und der Trauungssaal.